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Katastrophenhilfe

Wir versorgen und schützen Kinder - in und nach humanitären Katastrophen. Hier finden Sie alle aktuellen Informationen über unser Engagement in der humanitären Nothilfe.

Eine Mutter und ihr Kind ruhen sich aus, nachdem sie während des Superzyklonsturms Amphan in das provisorische Gebäude evakuiert wurden

Soforthilfe nach Zyklon Amphan in Indien und Bangladesch

Am 20. Mai traf der Super-Zyklon "Amphan" mit 185 km/h auf die Küste von Bangladesh und Indien. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind rund 10 Millionen Menschen von dem Sturm betroffen und nun von Hunger, Durst, prekärsten hygienischen Bedingungen sowie der allgegenwärtigen Covid-19-Pandemie bedroht.

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AP Photo/Tsvangirayi Mukwazhi

Nach Wirbelsturm Idai: Kindernothilfe startet Hilfsmaßnahmen in Simbabwe

(Luxemburg, 22.03.2019) Nach Wirbelsturm Idai leistet die Kindernothilfe Soforthilfe in Simbabwe und ruft zu Spenden auf. Über lokale Partnerorganisationen werden zunächst Lebensmittel, Sanitätsartikel und Tabletten zur Wasseraufbereitung an 2.500 Kinder und ihre Eltern verteilt.

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Evakuierung eines Hauses nach dem Vulkanausbruch (Foto: dpa)

Kindernothilfe unterstützt Nothilfe nach Vulkanausbruch in Guatemala

11.06.2018 - Mehr als hundert Tote, rund zweihundert Menschen werden vermisst, ganze Dörfer wurden zerstört – rund um den Vulkan Fuego gilt der Notstand. Gestern führte eine neue Eruption zu weiteren Evakuierungen.

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Hilfe für verfolgte Rohingya (Foto: KNH)

Bangladesch: Schutz für Kinder der geflüchteten Rohingya

Die Kindernothilfe wird sich mit lokalen Partnern langfristig in den Flüchtlingscamps im Süden von Bangladesch für die geflüchteten Rohingya-Familien engagieren - vorallem in den Bereichen Kindesschutz und Bildung. Neben mehreren Kinderzentren, in denen die Mädchen und Jungen psychosozial betreut werden, bauen wir auch Latrinen und Waschplätze.

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Kindernothilfe startet Soforthilfe für die Dürreopfer (Foto: Angelika Böhling)

Horn von Afrika: Soforthilfe für die Dürreopfer

20.03.2017 - Mehr als 20 Millionen Menschen in Somalia, Nigeria, dem Südsudan und dem Jemen hungern oder stehen nach Angaben der Vereinten Nationen vor dem Hungertod. Damit droht eine der größten Dürre-Katastrophen seit Jahrzehnten.

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