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Foto: picture alliance

Anzahl der Toten auf Sulawesi auf mehr als 2.000 gestiegen - Kindernothilfe ruft weiterhin zu Spenden auf

(Luxemburg, 11.10.2018) Die Hilfe rund um die indonesische Küstenstadt Palu und umliegende Dörfer ist inzwischen angelaufen, doch den Katastrophenhelfern bieten sich noch immer schlimmste Bilder:

Auf der Insel Sulawesi sprechen die Behörden inzwischen von mehr als 2.000 Toten, die dem verheerenden Erdbeben mit dem anschließenden Tsunami zum Opfer fielen. Drei lokale Partnerorganisationen der Kindernothilfe sind vor Ort, um sich besonders um Mädchen und Jungen zu kümmern.

Der Verbleib von mehr als 5.000 Menschen in der Region ist nach Schätzungen der Katastrophenschützer nach wie vor ungeklärt. 330.000 Kinder und Erwachsene sind ohne Obdach, 67.000 Häuser gelten als zerstört. Allein 2.700 Schulen sind beschädigt, dazu kommen 20 wichtige Gesundheitseinrichtungen. Auch die Wasserversorgung funktioniert zwei Wochen nach dem Beben der Stärke 7,4 und dem Tsunami noch nicht.

Die Kindernothilfe-Partnerorganisationen prüfen umgehend, welche Maßnahmen für Mädchen und Jungen zu ergreifen sind. Beispielsweise könnten Kindesschutzzentren eröffnet werden. Mehrere Fachleute sind schon vor Ort. Mit Bildungsangeboten, medizinischer und psychosozialer Betreuung soll den Mädchen und Jungen dort so schnell es geht geholfen werden. Darüber hinaus arbeiten die Helfer an einem Meldesystem für Kinder, die von ihren Eltern getrennt wurden, um sie wieder zusammenzuführen. Hierzu werden Daten gesammelt, Meldeformulare ausgefüllt und die Kinder betreut.

Für die Nothilfe vor Ort ruft die Kindernothilfe Luxembourg weiterhin zu Spenden auf:

Stichwort: „Tsunami Indonesien“
Spendenkonto LU50 0030 4812 1330 0000
BGL BNP Paribas (BIC: BGLLLULL)

Weitere Informationen und Online-Spenden unter www.kindernothilfe.lu

Kontakt:

Kristine Weyland, Manager Kommunikation
Telefon: +352-2704-8777
Email: kristine.weyland@kindernothilfe.lu
www.kindernothilfe.lu

 

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