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Kinderrechte schützen - auch während der Covid-19-Krise!

Der 20. November ist der internationale Tag der Kinderrechte. Doch wie ist es aktuell um die Rechte der Kinder weltweit bestellt?

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen haben dramatische Auswirkungen auf die Situation von Kindern und ihre Rechte. Viele der bereits errungenen Fortschritte drohen nun zu verpuffen.

Viele Kinder können nicht mehr zur Schule gehen. Durch den Verlust von Jobs der Eltern werden immer mehr Jungen und Mädchen in ausbeuterische Kinderarbeit gedrängt. Viele Familien haben nicht mehr genug zu Essen. Lebensnotwendige Impfprogramme werden gekürzt, um mehr Geld für die Corona-Impfstoffforschung zu haben. Langfristig führt dies zu schweren Kinderrechtsverletzungen, deren Folgen vermutlich nicht mehr umkehrbar sein werden.

Können Impfprogramme nicht mehr durchgeführt werden, werden in Zukunft wieder unzählige Kinder an vermeidbaren Krankheiten sterben. Können Kinder nicht zur Schule gehen und haben sie keine Möglichkeit, online zu lernen, laufen vor allem Mädchen Gefahr, ihren Bildungsweg abzubrechen und früh verheiratet zu werden. Bekommen Kinder nicht genug zu essen, schädigen Mangel- und Unterernährung das Wachstum und die Entwicklung. 

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Studie: Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf arbeitende Kinder

Die vorliegende explorative Studie der Kindernothilfe wurde zwischen Mai und Juli 2020 durchgeführt und zeigt auf, wie die Herausforderungen, vor denen arbeitende Kinder und Jugendliche und ihre Familien stehen, sich seit dem Beginn der Krise verschärft haben. Außerdem stellt das vorliegende Papier Empfehlungen der Betroffenen zu wirksamen und relevanten Reaktionen auf die Pandemie vor. 
Studie gratis herunterladen


Wenn wir jetzt kurzfristig helfen, schützen wir langfristig die Kinderrechte!

Als Kinderrechtsorganisation setzen wir uns mit all unseren Projekten und Aktivitäten weltweit für Kinderrechte ein. Gerade in der Corona-Krise, da so viele Kinder von Kinderrechtsverletzungen bedroht sind, ist unsere Arbeit wichtiger denn je.

So helfen wir konkret

Mit unseren lokalen Partnern sorgen wir dafür, dass die Menschen unmittelbaren Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten sowie Seife und Desinfektionsmittel zur Verfügung haben, um sich vor Infektionen zu schützen. Wir verteilen Lebensmittelkörbe an bedürftige Familien. Daneben sorgen wir dafür, dass Kinder trotz Lockdown weiter lernen können. Der enorme Stress führt in den ärmsten Familien zu mehr Gewalt gegen Kinder und Frühverheiratungen. Wir leisten Aufklärung, identifizieren wir Mädchen, die ungewollt schwanger geworden sind und helfen bei der Reintegration in die Schule. Zusätzlich unterstützen wir ihre Familien wirtschaftlich. Mehr erfahren und mithelfen.

 

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