Kindernothilfe Luxembourg. Hilfe, die wirkt!

Sambia: Gegen den Hunger

In Sambia hat der Klimawandel verheerende Auswirkungen. 40 Prozent der Kinder leiden an ernährungsbedingter Unterentwicklung. Verheerende Dürren und Überflutungen führen immer wieder zu drastischen Ernteausfällen, so dass viele Familien ihre Mahlzeiten reduzieren müssen. Oft reicht es gerade mal für eine Mahlzeit am Tag.

Helfen Sie nachhaltig mit einer Projektpatenschaft! Mit nur 15 Euro im Monat können wir bedürftigen Familien nachhaltig bei der Ernährungssicherung helfen. Durch die Umstrukturierung der landwirtschaftlichen Prozesse ermöglichen wir den Familien, dass sie ihre Erneerträge trotz klimatischer Veränderungen langfristig sichern und somit ihre Kinder ausreichend ernähren können.

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Wetterextreme führen zu Missernten

Jahr für Jahr minimieren lange Dürreperioden mit hohen Temperaturen, flutartige Regenfälle und extreme Winde die Ernten der Bauernfamilien. Tiere verenden auf der Weide, weil die Trinklöcher ausgetrocknet sind. Das Wetter ist unberechenbar und bedroht die Lebensgrundlagen der Menschen. Der Großteil arbeitet als Selbstversorger in der Landwirtschaft. In den vergangenen Jahren haben ausbleibende Ernteerträge viele Familien in die Armut gestürzt. 58 Prozent der Bevölkerung leben in extremer Armut.

Der Choma-Bezirk im Süden Sambias ist besonders vom Klimawandel betroffen. Viele Wasserquellen sind hier ausgetrocknet. Die meisten Familien haben kein sauberes Trinkwasser zur Verfügung und trinken aus unsicheren Quellen. Daneben fügen Tier- und Pflanzenkrankheiten sowie Schädlinge den Kleinbauern schwere Verluste zu.

Verlierer sind besonders die Kinder: Bei ihnen wirkt sich der Nahrungsmangel negativ auf die körperliche Entwicklung aus. Infolge von Dürren sind Kinder oft gezwungen durch Kinderarbeit, Frühverheiratung, Straßenverkäufe oder Betteln zum Familieneinkommen beizutragen und können dann nicht zur Schule gehen.

 

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Unser Projekt zur Ernährungssicherung und Anpassung an den Klimawandel

Unser Projekt unterstützt Kinder und deren Mütter, die Farmerinnen sind, ihre Lebensbedingen an den Klimawandel anzupassen. Dazu bilden wir 200 sogenannte „Lead Farmerinnen” in klimagerechter nachhaltiger Landwirtschaft und Hühnerzucht aus. Zusätzlich verteilen wir dürreresistente, schnell reifende Setzlinge und Saatgut für dürreresistentes Gemüse.

Bei den landwirtschaftlichen Schulungen werden u.a. Diversifizierung des Anbaus, Fruchtfolgen und die Herstellung von organischem Dünger behandelt. Die Lead Farmerinnen geben ihr Wissen dann an jeweils 10 Mütter weiter, die in Selbsthilfegruppen organisiert sind.

200 Mütter bilden wir in der Honigproduktion und Honigvermarktung aus, so dass sie durch zusätzliches Einkommen ihre Kinder besser versorgen können.

Dürreresistente, früh reifende Setzlinge und Samen wie Kuhbohnen liefern den Farmerinnen in kurzer Zeit hohe proteinreiche Erträge und tragen zur Ernährungssicherung bei. Zusätzlich errichten wir an 10 Schulen Schulgärten und in 12 Gemeinden Demonstrationsfelder, auf denen die neuen Landwirtschaftstechniken demonstriert werden.

Aufgrund der Wasserknappheit reparieren wir Brunnen und bauen 15 neue Brunnen, um die Schüler und Menschen in den Gemeinden mit sauberem Trinkwasser zu versorgen.
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Helfen Sie jetzt den Kindern und ihren Familien in Sambia!

Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, die Kinder und ihre Familien in Sambia mit einer Projektpatenschaft zu unterstützen. 

Durch Ihre Patenschaft tragen Sie dazu bei, dass die Menschen in Sambia die Ernährung ihrer Kinder sichern können. Mir Ihrer Hilfe können wir die Menschen vor Ort bei der Umstrukturierung der Landwirtschaftsprozesse unterstützen. Damit geben wir ihnen die Möglichkeit, ihre Ernteerträge trotz klimatischer Veränderung langfristig zu sichern. 

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