
Kristine Weyland
Communication & Marketing
Phone number") +352 2704-8777


Layla and Stanley are just two of many thousands of children, who, because of the Corona crisis, have been forced to work under exploitative conditions. Instead of going to school to learn, they break stones day after day to help towards their families’ survival.
Zambia – Every afternoon, 13-year-old Layla walks out to the nearby quarry. Sweat streams into her eyes as she hammers large chunks out of the rock face, before laboriously chopping them up into smaller pieces. She and her father take a whole month to fill two truckloads of small stones. For this work, Layla is paid a miserly 3.50 euros per month.
Because many parents can no longer provide for their families, children and young people, like Layla in Zambia, have to work under conditions that are often exploitative and dangerous: in quarries or on tobacco plantations. Since Layla’s parents lost their jobs as a result of Corona, the family’s circumstances have deteriorated even further. And they cannot afford more than one warm meal per day. The 13-year-old used to be able to play with her friends in the afternoon after doing her homework – now, she has to haul heavy loads of stones to earn some money. Very few of the workers have masks or disinfectant.
“I’m often so exhausted at school that I simply have no energy left to do any schoolwork,” Layla says. “My hands are sore from all the work. I’d like to have more time, so that I could concentrate on my education. I dream about becoming a nurse. But if I don’t help with the family’s income, we won’t have enough to eat".




Mit Ihrer Unterstützung können wir ärmste Familien weltweit mit lebenswichtigen Lebensmitteln, sauberem Trinkwasser und Hygieneartikeln versorgen sowie Kinder vor Ausbeutung schützen.
Bildung: Der Zugang zu Bildung ist wichtiger denn je. Unsere Partner sorgen dafür, dass die Kinder weiter lernen können. Im Libanon erhalten syrische Flüchtlingskinder digitale Lerneinheiten und psychosoziale Hilfe. Um während des Lockdowns möglichst vielen Kindern Bildung zu ermöglichen, haben wir zum Beispiel in Sambia 50 pädagogische Sendungen im Radio Power FM finanziert, die von Lehrern des Bildungsministeriums moderiert wurden. Inhalte waren u.a. Mathematik, Biologie, Physik, Englisch, Chemie und pädagogische Quizfragen.
Ernährung: Um die schlimmste Not in den Flüchtlingslagern im Libanon zu lindern und die Menschen vor Ansteckungen zu schützen, verteilen wir Hygiene- und Lebensmittelkörbe an syrische Flüchtlingsfamilien. Die Lebensmittelkörbe enthalten u.a. Reis, Linsen, Kichererbsen, Spaghetti und Milch.
Sauberes Wasser & Hygiene: Wir sorgen dafür, dass die Menschen unmittelbaren Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten und Seife zur Verfügung haben, um sich vor Infektionen zu schützen. In Sambia verbessern wir an 25 Schulen die Hygieneeinrichtungen und haben Seife, Desinfektionsmittel und Masken verteilt. Müttergruppen haben Stoff erhalten, um Schutzmasken nähen zu können. In Malawi errichten wir neue Bohrlöcher und installieren Toiletten sowie Handwaschmöglichkeiten an Schulen. Im Libanon verteilen wir in den Flüchtlingslagern Hygieneartikel wie Seife, Handschuhe und Chlor zur Desinfektion.
Schutz vor Gewalt und Frühverheiratung: In Notsituationen steigt die Gefahr von Ausbeutung und Gewalt gegen Kinder. Die wirtschaftlichen Einbußen durch die Pandemie führen dazu, dass Eltern ihre Töchter früh verheiraten, damit sie Brautgeld erhalten. In Sambia nahm die Zahl der Teenagerschwangerschaften deutlich zu. Um dies zu verhindern, klären wir auf und unterstützen besonders bedürftige Familien mit Saatgut und Tieren zur Aufzucht. Wir beraten Mädchen, die ungewollt schwanger geworden sind und leisten Hilfe bei der Reintegration in die Schule.
32 Euro reichen, um 5 Schulen mit Seife und Handdesinfektionsmittel für einen Monat auszustatten.
60 Euro versorgen eine Flüchtlingsfamilie im Libanon einen Monat lang mit Lebensmitteln.
75 Euro benötigen wir für die Tür-zu-Tür-Sensibilisierung pro Monat, um Frühverheiratungen in Sambia zu bekämpfen.

Kristine Weyland
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