Bedürftige Familien weltweit vor Corona schützen & unterstützen
Sambia: Gegen Frühverheiratung und Missbrauch
Libanon: Hilfe für syrische Flüchtlingskinder
Malawi: Sauberes Wasser für gesunde Kinder
Malawi: Gegen Armut bei Jugendlichen
Bangladesch: Schutz für Kinder der geflüchteten Rohingya
Sambia: Im Teufelskreis der Kinderarbeit
Hilfe für Straßenkinder in Malawi
Haiti: Grundbildung für bedürftige Kinder in Léogâne
Hilfe zur Selbsthilfe in Haiti
Weltweit bangen Familien jetzt um ihre Existenz, ihr Einkommen und um die Versorgung ihrer Kinder. Diejenigen, die ohnehin schon unterhalb der Armutsgrenze leben und keinen Zugang zu geeigneter Gesundheitsvorsorge haben, trifft es besonders hart. Dort wo Kinder bereits an Infektionskrankheiten wie Hepatitis oder HIV leiden oder mangelernährt sind, wo Menschen auf der Flucht sind und sich einen kleinen Raum unter teils prekären hygienischen Bedingungen teilen müssen – überall dort sind Kinder, Frauen und Männer dem Coronavirus und dessen Auswirkungen wehrlos ausgesetzt.
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Sambia gehört zu den Ländern mit den höchsten Raten an Frühehen und ungeplanten Teenager-Schwangerschaften. Ein Drittel der Mädchen werden unter 18 Jahren verheiratet. Viele werden schwanger, bevor ihre Körper bereit sind. Verschiedene Formen von körperlicher Gewalt und Frühverheiratung sind für viele Mädchen schrecklicher Alltag.
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Wegen des Bürgerkriegs in Syrien haben über 13 Millionen Menschen ihr Land verlassen, etwa 5,6 Millionen von ihnen fanden Zuflucht in den Nachbarländern wie in der Türkei oder im Libanon. Allein im Libanon leben mehr als 1 Millionen registrierte Flüchtlinge, inoffiziell deutlich mehr. Das Geld für die Schulgebühren ihrer Kinder haben die Wenigsten.
Wir helfen diesen Kindern. Mit unserem lokalen Partner unterstützen
wir Mädchen und Jungen zwischen 3 und 16 Jahren bei der Integration in libanesische Schulklassen. Sie erhalten Sprachkurse, Nachhilfe und psycho-soziale Hilfe. So helfen wir ihnen dabei, ihre fachlichen Defizite auszugleichen und ihre seelischen Wunden zu heilen, damit sie den Anforderungen des libanesischen Schulsystems besser gerecht werden können.
So erhalten sie die Chance, wieder in ein normales Leben zurückzufinden.
Sambia gehört zu den Ländern mit den höchsten Raten an Frühehen und ungeplanten Teenager-Schwangerschaften. Ein Drittel der Mädchen werden unter 18 Jahren verheiratet. Viele werden schwanger, bevor ihre Körper bereit sind. Verschiedene Formen von körperlicher Gewalt und Frühverheiratung sind für viele Mädchen schrecklicher Alltag.
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Unser Projekt in 6 Siedlungen von Mzuzu City stärkt benachteiligte Kinder und Jugendliche, d.h. Aidswaisen, Straßenkinder und Kinder mit Behinderungen. Durch das Projekt erhalten sie Zugang zu Berufsbildung und damit zu einem sicheren Einkommen, so dass sie später für sich und ihre Familien sorgen können.
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Die Kindernothilfe wird sich mit lokalen Partnern langfristig in den Flüchtlingscamps im Süden von Bangladesch für die geflüchteten Rohingya-Familien engagieren - vorallem in den Bereichen Kindesschutz und Bildung. Neben mehreren Kinderzentren, in denen die Mädchen und Jungen psychosozial betreut werden, werden auch Latrinen und Waschplätze gebaut.
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In Sambia müssen viele Kinder arbeiten - tagein, tagaus. Armut und fehlende Alternativen zwingen sie dazu. Von der Schule können sie nur träumen. Helfen Sie den Kindern und ermöglichen Sie Ihnen zur Schule zu gehen, damit Sie sich eine besser Zukunft aufbauen können!
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Seit 2004 unterstützen wir das Projekt unseres lokalen Partners MSOLA in der Hauptstadt Lilongwe, um die Kinder von der Straße zu holen und sie wieder in ihre Familien zu integrieren. Bitte helfen Sie mit einer Spende oder übernehmen Sie eine Kinderpatenschaft.
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In Haiti geht jedes vierte Kind im Grundschulalter nicht zur Schule. Unser Projekt soll dazu beitragen, die Bildungssituation und Ernährung zu verbessern, so dass auch Kinder aus bedürftigen Familien eine gute Ausbildung erhalten und sich ein besseres Leben aufbauen können.
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Ziel unseres Projektes ist die Bekämpfung von Armut durch die Schaffung von Netzwerken, Knowhow-Transfer, Förderung von Selbständigkeit und Unternehmertum. Gemeinsam mit unserem Partner unterstützen wir Mütter und ihre Kinder in der Nähe der Hauptstadt Port-au-Prince.
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